Aktuelles
Wissenstest 2020 |
| 08. Oktober 2020 |
Jugendliche absolvierten Wissenstest über Schläuche, Armaturen und LeinenWiesent/Dietersweg/Kruckenberg. (ms) Dem Thema „Umgang mit Schläuchen, Armaturen und Leinen“ widmeten sich die jungen Nachwuchskräfte der Feuerwehren aus dem Gemeindegebiet Wiesent. Im Dietersweger Gerätehaus fand der Wissenstest statt, an dem sich dreizehn Mädchen und Buben aus Wiesent, Dietersweg und Kruckenberg beteiligten. Vorbereitet auf die Abnahme wurden sie von den jeweils zuständigen Jugendwarten. Im Vorfeld wurde sich bei Übungseinheiten intensiv dem diesjährigen Thema gewidmet. Der Umgang mit Schläuchen, Armaturen und Leinen gehört zu den Grundtätigkeiten eines Feuerwehrdienstleistenden im Brandeinsatz. Der diesjährige Wissenstest beleuchtete die verschiedenen Armaturen, gab einen Überblick über die Schläuche und vermittelte Informationen zu den Leinen im Feuerwehreinsatz. Die Jugendlichen lernten bei der Vorbereitung die Eigenschaften der Schläuche, die in Saug- und Druckschläuche und verschiedenen Größen eingeteilt sind. Zur Erfüllung ihres Zwecks benötigen die Schläuche bestimmte Verbindungs- und Abgabeelemente, diese werden mit dem Sammelbegriff „Armaturen“ bezeichnet. Zur Wasserfortleitung gibt es Standrohr, Stützkrümmer, Verteiler, zur Wasserabgabe benötigt man beispielsweise das Hohlstrahlrohr oder Schaumrohr. Leinen tragen bei den Aufgaben der Feuerwehren einen wichtigen Teil bei, wie etwa die Mehrzweckleinen oder Seilschlauchhalter. Wer gut aufpasste, konnte bei der Abnahme die Fragen richtig lösen und auch den praktischen Teil mit Erfolg abschließen. Kreisbrandmeister Georg Koller verkündete nach Auswertung der Fragebögen und der Sichtung der praktischen Anforderungen das positive Ergebnis aller Teilnehmer. Vom Fleiß ihrer Schützlinge überzeugten sich die Führungskräfte der jeweiligen Wehren und sprachen ein Lob für die Bereitschaft zum Mitmachen aus. Die jungen Floriansjünger sind nun dem bayerischen Feuerwehr-Slogan: „Jeder kann helfen, komm mach mit!“ ein Stück näher gekommen und profitieren sicherlich nach dem Eintritt in die aktive Mannschaft von ihrem erlangten Wissen. Donaupost-Bericht und Foto: Meilinger Sandra
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Artikel in der Donaupost vom 26.09.2020 |
| 27. September 2020 |
Spende durch LiquiMoly |
| 23. September 2020 |
Schon im August erhielten wir nachdem unser 2.Kdt. Robert Ohlschmid sich bei einer Werbeaktion der Fa. LiquiMoly angemeldet hatte zahlreiche Artikel zur Fahrzeugpflege gespendet! Hiermit möchten wir uns recht herzlich für die nicht alltägliche Spende an die Hilfsorganisationen bedanken (lieber spät als NIE), die Artikel könne wir sehr gut gebrauchen um unseren Fuhrpark immer glänzend dastehen lassen zu können.
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Austausch Kirchenbeleuchtung |
| 29. August 2020 |
Gerne kamen wir der Bitte unseres Pfarrers Herrn Matok nach, mit Unterstützung der Kameraden der FF Wörth mit ihrer Drehleiter, eine defekte Turmbeleuchtung auszutauschen. Unser Aktiver und selbständige Elektromeister Stefan Ehehalt übernahm kostenlos die Demontage des alten Strahlers und die Montage des neuen Beleuchtungsmittels. Vielen Dank von dieser Stelle aus an die Aktiven der FF Wörth und an Stefan für die Aktion, schön dass sie sich die Zeit dafür genommen haben.
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Maskenspende zum Übungsbeginn nach Beschränkungszeit 2020 |
| 20. Mai 2020 |
Auch wir nehmen nun wie die meisten Feuerwehren Bayerns nach 2 Monaten wieder den Übungsbetrieb auf, mit der Auflage nur mit einer Mannschaftsstärke von 6 Aktiven unter Beachtung der allgemeinen Hygienevorschriften tätig zu werden. Es bietet sich an, mit dem neuen Kettensatz für unsere hydraulischen Rettungsgeräte zu üben. Dieser wurde von unserer Wehr selber beschafft. Sowas ist nur möglich durch die großzügigen Spender bei der letztjährigen Haussammlung und dem Christbaumverkauf. Wir setzen diese gesammelten Gelder immer für die Verbesserung unserer Ausrüstung und die Ausstattung unserer Aktiven ein.
Der Kettensatz dient bei der Rettung aus einem verunglücktem Fahrzeug zum Bewegen von Fahrzeugteilen, welche die verunfallte Person einklemmen und kann auch bei jeder weiteren Technischen Hilfe zum Bewegen von Lasten eingesetzt werden.
Eine großzügige Spende in Form von 60 Stück Mund-Nasenschutzmasken überreichte uns zu dieser ersten Übung die aktive Feuerwehrfrau Sandra Meilinger, welche bei den Feuerwehren Dietersweg und Wiesent aktiv am Einsatzdienst teilnimmt. Bürgermeisterin Kerscher sprach Ihr den Dank der Gemeinde für diese edle Aktion aus und freute sich zudem über die Investition der Feuerwehr in technisches Gerät, welches die Gemeindekasse wieder einmal ein bisschen verschont. Kommandant Baumgartner überreichte als Anerkennung einen kleinen Blumenstrauß und betonte auch die Notwendigkeit dieser „handwerklichen“ Masken, da sich beim letzten Einsatz herausstellte, dass die vorhandenen Masken aus dem OP-Bereich nicht optimal für die verschiedenen Kopfformen der Aktiven sind und gerne kaputt gehen. Somit ist die Wiesenter Wehr nun auch „maskenmäßig“ optimal ausgerüstet.
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INFO´s zum Verhindern einer Coronainfektion |
| 20. März 2020 |
Auch wir wollen dazu beitragen die z.Zt. umgreifende Coronainfektionswelle zu bremsen und stellen hier auf unserer HP Verhaltensregeln online. Sollten ältere alleinstehende Gemeindebürger von Wiesent Hilfe bei der Grundversorgung ihres Haushalts benötigen, bzw. kennen Sie jemanden der Hilfe benötigen könnte, dann melden Sie sich bei der Gemeinde Wiesent unter 09482/90958-0, bei BGMin Elisabeth Kerscher bei einem Ihnen bekannten aktiven Feuerwehrmann/-frau bzw. bei unserem Kdt. Georg Baumgartner unter 09482/959860 bzw. 0179/6619238, wir werden versuchen bestmögliche Unterstützung zukommen zu lassen. Die bisher eingerichteten Hotlines
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Aufstellübung mit der DLK der FF Wörth |
| 15. Februar 2020 |
Nachdem unsere Führungskräfte letztens in die Einsatztaktik und Standarteinsatzregel der „neuen“ DLK der FF Wörth eingewiesen wurde, führten wir an diesem Samstag Übungen zum Aufstellen der Drehleiter an den markanten Gebäuden und Engstellen bzw. steilen Ortsstraßen unserer Gemeinde durch. Für die Maschinisten der FF Wörth war dies eine gute Gelegenheit zugleich die örtlichen Gegebenheiten in Wiesent kennenzulernen und die Handhabung der Leiter zu üben. Für uns war es gut zu erfahren, an welche Stellen die Drehleiter im Einsatzfall stationiert werden kann, damit wir uns darauf planungsmäßig vorbreiten könne, aber auch um zu sehen wo die Grenzen dieses Einsatzmittels liegen. Herzlichen Dank an alle Aktiven unserer beiden Wehren, welche für diese Aktion wiedermal ihre Freizeit geopfert haben.
Auch BGMin Kerscher schaute bei der Übung vorbei und bedankte sich bei den Nachbarn aus Wörth für den heutigen Einsatz und die Hilfe im Notfall für die Wiesenter Gemeindebürger.
Auch die fleißige Feuerwehrlerin und rasende Reporterin Sandra Meilinger nutzte die Gelegenheit und ließ sich in die Lüfte heben. |
Rauchmelderaktion 2020 |
| 12. Februar 2020 |
Feuerwehr setzt sich für häusliche Sicherheit ein
Wiesent. (ms) Am Sonntagnachmittag lud die Freiwillige Feuerwehr Wiesent alle Eltern, die im letzten Jahr einem kleinen Erdenbürger das Leben schenkten, ins Gerätehaus ein. Mit dem Schützling im Kinderwagen oder auf dem Arm kamen die jungen Familien zur Anlage in der Bahnhofstraße und informierten sich über häusliche Sicherheit. Im Rahmen der alljährlichen Veranstaltung der Ortsfeuerwehren wurde jedem Kind, das zwischen dem 1. Januar und 31. Dezember 2019 geboren wurde und in der Gemeinde Wiesent wohnt, einen Rauchmelder überreicht. 31 Anschreiben wurden ausgeteilt, gut ein Drittel der Eingeladenen kamen und freuten sich über das nützliche Geschenk. Vorsitzender Bernhard Ehehalt, dessen Stellvertreter Christian Busch, Kommandant Georg Baumgartner und zweiter Kommandant Robert Ohlschmid hießen die Familien willkommen und beglückwünschten noch zum Nachwuchs. Vor einigen Jahren fand eine landkreisweite Aktion statt, die von der Wiesenter Wehr seit 2007 weitergeführt wird. Der Leitspruch hieß hierbei „Rauchmelder retten Leben“, und da jedes dritte Brandopfer ein Kind sei, sehen die Floriansjünger dieses Angebot als sehr sinnvoll im vorbeugenden Brandschutz an. Die Übergabe des Rauchmelders soll ein Denkanstoß sein, die Eltern sollten sich mit diesem Thema zum Wohle ihrer Familie auseinandersetzten, meinte Baumgartner. Bürgermeisterin Elisabeth Kerscher bemerkte, dass durch die Gründung einer Familie auch Verantwortung für den Nachwuchs übernommen wurde. „Wir hoffen dass der Rauchmelder nie zum Einsatz kommt, aber wenn doch, kann er Leben retten“, hob Kerscher hervor. Die Feuerwehrler sind für die Sicherheit der Bürger zuständig. Daher sei es wichtig, dass sich immer wieder neue Mitglieder finden die aktiv oder fördernd beim Verein mitwirken“, lud Kerscher zum Mitmachen ein.
Donaupost-Artikel vom 12.02.2020 und Fotos: Meilinger Sandra |
Traditioneller Christbaumverkauf |
| 15. Dezember 2019 |
Bereits zum sechsten mal, veranstalteten wir am 14.12.2019 den nun schon fast traditionellen Christbaumverkauf vor unserem Gerätehaus. Auch in diesem Jahr waren die 140 angebotenen Bäume innerhalb kurzer Zeit verkauft. Die Auslieferung bis vor die Haustüre erfolgte prompt, somit war ein Rundumservice für unsere Kunden gewährleistet. An dieser Stelle wiedermal herzlichen Dank an alle Käufer und Spender, welche dazu beigetragen haben die Kasse unseres Fördervereins zu füllen. Die Gelder werden wie immer für alle Belange der Feuerwehrarbeit eingesetzt.
Fördervereinsvorsitzender Stefan Baumann zeigte sich sichtlich zufrieden mit der Akzeptanz der Aktion und sicherte eine Fortführung dieser „Traditionsveranstaltung“ im nächsten Jahr zu.
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Christbaumverkauf 2019 |
| 08. Dezember 2019 |
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